Meine Food Hotspots in London

Es ist jetzt etwas über eine Woche her, seit ich aus London zurück bin und ich würde am liebsten jetzt schon wieder in den Flieger steigen. London ist einfach eine so unglaublich tolle Stadt und wenn ich das Geld hätte, könnte ich mir wirklich vorstellen dort zu leben.

Meine Freundin und ich waren täglich in Cafés, weswegen sich eine kleine Liste mit Tipps für euch angehäuft hat. Die folgenden Cafés bzw. Restaurants sind alle für Vegetarier geeignet (meine Freundin und ich ernähren uns beide vegetarisch).

Meine Food Hotspots in London

Drink, Shop & Do

Als wir in London ankamen hatten wir erst einmal ziemlich Hunger und es verschlug uns in dieses recht unscheinbare Café in einer Seitenstraße am Kings Cross. Unscheinbar deshalb, weil man erst einmal ein paar Stufen nach oben musste, um in das richtige Lokal zu kommen. Wir studierten die Speisekarte gründlich durch und konnten uns erst einmal nicht so richtig entscheiden. Ich griff jedoch dann zu einem Avocadobagel und meine Freundin zu Süßkartoffel-Falafel. Zusammen zahlten wir mit einem Wasser, wofür uns nichts berechnet wurde, ca. 11 Pfund. Das Café hält übrigens auch einige vegane und glutenfreie Speißen bereit.

Five Guys

Five Guys ist jetzt nicht so super für die vegetarische Ernährung geeignet. Dennoch wollten wir die Pommes dort unbedingt mal probieren. Das besondere ist, dass die Pommes in Erdnussöl frittiert werden, was man auch extrem raus schmeckt. Ich fand sie sehr lecker und den Preis auch relativ in Ordnung. Wir entschieden uns für die kleinste Portion, die in einem kleinen Pappbecher serviert wird. in unserer Tüte war aber mindestens nochmal ein Becher voll drin, weshalb wir die 2,95 Pfund als in Ordnung empfanden.

Holborn Grind

Das Holborn Grind lohnt sich meiner Meinung nach gut um nach einem langen Tag bei einem leckeren Getränk ein wenig zur Ruhe zu kommen. Wir entschieden uns dort für einen Kurkuma Latte und einen Rote Beete Latte – unser erster Pink Latte. Beide Getränke schmeckten sehr sehr lecker und waren für je 3 Pfund auch in einer bezahlbaren Preiskategorie. Außerdem ist das Café ultraschön eingerichtet! Ich würde definitiv wieder hingehen.

26 Grains

Dieses Lokal fand ich durch den Blogpost von julesvogel. Meine Freundin und ich lieben Porridge, weshalb dieses Café ein absolutes Muss für uns gewesen ist. Auf der Karte waren vier verschiedene Porridge zur Auswahl. Elisabeth entschied sich für “Hazelnut and butter” (5,60 Pfund) und für mich durfte es der “Nordic Pear” (6 Pfund) sein. Dazu tranken wir einen frischen Ingwertee und eine heiße Schoki. Alles wurde vor unseren Augen zubereitet, da wir direkt an der Küche bzw. Theke saßen. Ich liebe es beim Herstellungsprozess dabei zu sein – immer wieder spannend. Dieses Café steht auch für den nächsten London Besuch fett auf der Liste.

Pret a Manger, Eat, Leon

Diese Cafés beziehungsweise Ketten sieht man haufenweise in London. Vor allem Pret dominierte London mit seinen Köstlichkeiten. Am ersten Abend holten wir uns bei “Eat” eine super leckere und vor allem günstige Bowl für nur 4,50 Pfund. Enthalten waren Falafel, Hummus, Kichererbsen, Salat und mehr Gemüse. Wir waren super satt und zufrieden. Ähnlich lief es mit Pret. Weniger empfehlen kann ich euch Leon. Die Portion war für den Preis ziemlich klein und ich war danach nicht ansatzweise satt. Aber vielleicht hatten wir einfach Pech mit unserer Auswahl – lecker war es nämlich sehr!

Nude Café

Das Nude Café rettete uns vor einem extremen Schneesturm. Das Personal war etwas unkoordiniert, aber trotzdem sehr sehr freundlich. Wir wärmten uns mit einem Tee und einer heißen Schokolade auf. Dazu gab es einen Cookie und ein Mandelhörnchen. An und für sich nichts besonderes, aber das Mandelhörnchen, war so extrem lecker, dass ich nochmal hinschauen würde.

Farm Girl Café

Das Farm Girl Café befindet sich in Notting Hill. Hier aß ich das beste Avocadobrot meines Lebens. So so so so gut! Die Kombi aus Avocado und Granatapfel passte einfach perfekt. Dazu gab es einen Matcha Latte, welcher sehr lecker war, aber nicht an den ran kam, den ich mir immer zu Hause zaubere hehe. Den Tipp entdeckte ich bei hellopippa. Für 8 Pfund fand ich das Avocadobrot jedoch ziemlich teuer – aber es sättigte ungemein und wie gesagt: es war einfach bombastisch. Übrigens stand auf dem Tisch eine große Flasche gekühltes Wasser mit ein paar Gurkenscheiben, wofür nichts berechnet wurde – das finde ich immer ziemlich sympathisch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.